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Marcus Döring
Beiträge: 203
Registriert: 09.03.2004, 09:55
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Willkommen in unserem Gästebuch

Beitragvon Marcus Döring » 25.03.2004, 23:55

Wir freuen uns über jeden Eintrag hier!
Zuletzt geändert von Marcus Döring am 26.03.2004, 01:07, insgesamt 2-mal geändert.

robin
Beiträge: 2
Registriert: 16.09.2004, 16:03
Wohnort: Hamburg

Beitragvon robin » 16.09.2004, 16:09

Prima Seite.

So kommt das Thema endlich mal in unsere Gesellschaft.

Es sollte mehr Menschen geben, die so offen mit ihrer Krankheit umgehen.

Super. Weiter so !!

Danke dafür.


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

funkenstein
Beiträge: 1
Registriert: 24.09.2004, 13:03
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Beitragvon funkenstein » 24.09.2004, 13:07

Hallo Markus, eine prima Seite hast du hier, es ist gut, dass Leute darueber sprechen koennen anonym oder nicht!
Eine Frage habe ich noch Markus, wie lange sollte man zur Nachuntersuchung gehen, ich meine kann es vorkommen, dass auch wenn man Krebsfrei ist ploetzlich wieder etwas kommt?

[edited]
Frage ins Forum kopiert, dort auch Beantwortung:
http://www.forum-hodenkrebs.de/viewtopic.php?p=393
[/edited]

cooler1/2

Beitragvon cooler1/2 » 27.09.2004, 13:14

es belastet mich sehr das ich nur noch einen hoden bestitze..i nmeinem 3. lebensjahr hat ein urologe bei mir die dieagnose : HODENKREBS fetsgestellt..mein linker hoden musste daaarauf amputiert werden :cry:

Michael

Beitragvon Michael » 09.12.2004, 21:58

Hallo!
Auch ich (Bj.1964) habe mir den Hodentumor eingefangen.Er wurde am 19.11.04 festgestellt,am 23.11.wurde mir der linke Hoden entfernt und schon am 26.11. wurde ich wieder entlassen.Ist ein Seminom.Lunge und Nieren O.K.,Bei den Lymphknoten waren sich die Ärzte nicht ganz sicher,also war eine geringe Bestrahlung erforderlich.Jedoch stellte man bei mir durch das CT eine Abnomalie der Niere fest(Niere in Hufeisenform),so daß für Montag 13.12. eine Chemotherapie in 2 Zyklen mit Carboplatin ansteht.Ich bin sehr zuversichtlich und habe auch nicht recht "schiss" davor ,weil ich auch gar nicht weiss was da noch auf mich zukommt.Ich habe schon einige Beiträge auf dieser wichtigen Homepage gelesen und möchte damit allen anderen Mut machen,und gleichzeitig andere Leser auffordern rechtzeitig bei einer Veränderung des Hodens umgehend einen Urologen aufzusuchen.Keine Angst oder falsche Scham!
Gruß und gute Besserung allen gleichgsinntenjavascript:emoticon(':lol:')
Laughing
Michael

Gast

Beitragvon Gast » 11.12.2004, 16:04

hallo markus!
ich bin noch sehr jung (bj.89).als zufall in der schule haben wir das thema gescjlechtskrankheiten durchgenommen und mir ist wahr geworden das ich an meinem linken hoden darunter sozusagen stückchen habe!!aber es tut nicht weh!ich weiß nicht wie ich es meinen eltern sagen soll da si9ch zun orulogen möchte und wenn ich wirklich hodenkrebs habe kann ich dann noch mit meiner freundin schlafen? ich bin dir dankbar wenn du mir eine antwort gibst!! [/b]

memyselfandi

Beitragvon memyselfandi » 29.12.2004, 12:23

hi markus,tolle site !
habe mir vor ca 2 wochen am rechten hoden weh getan (schlag), hatte daraufhin manchmal schmerzen.
gester habe ich nun festgestellt dass ich auf der oberseite ein erbsengrosses "etwas" habe was auf druck schmerzt.
kann dies einfach nur eine kleine verletzung (haematom etc) sein, oder sollte ich sofort einen urologen aufsuchen ?
schmerzen habe ich keine mehr , nur auf druck - der schmerz aehnelt dem eines blauen flecks (halt ein wenig staerker was an der stelle aber normal sein duerfte).
hoffe auf antwort
gruss
me
myself
and i

memyselfandi

Beitragvon memyselfandi » 29.12.2004, 12:38

hab mich noch ein bischen informiert, und auch gleich ne frage:
bei diagnosemoeglichkeiten ist eine methode angegeben ,bei der das blut untersucht wird und man so die moeglichkeit hat einen krebs festzustellen (weil dieser scheinbar die blutwerte veraendert).
ist diese methode zuverlaessig?
kann man zum arzt gehen und eine blutuntersuchung verlangen ?
denn wenn der arzt den knoten ertastet und ich ihm sage dass ich mich an dieser stelle verletzt hatte , wuerde er ja sowieso eine blutuntersuchung durchfuehren,odeR?

Christian

Beitragvon Christian » 04.05.2005, 00:59

Hallo,ich hatte auch Hodenkrebs es mußten beide entfernt werden.Jetzt meine Frage,ich werde schon seit 7 Jahren mit Testosteron behandelt,vor drei Monaten habe ich gemerkt das meine linke Brust als größer wird und auch sehr schmerzt,hat die selben Erfahrungen noch jemand gemacht.

Christian

Beitragvon Christian » 04.05.2005, 03:12

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Hallo,ich hatte auch Hodenkrebs es mußten beide entfernt werden.Jetzt meine Frage,ich werde schon seit 7 Jahren mit Testosteron behandelt,vor drei Monaten habe ich gemerkt das meine linke Brust als größer wird und auch sehr schmerzt,hat die selben Erfahrungen noch jemand gemacht.

Hardt

Beitragvon Hardt » 14.08.2005, 09:34

Hallo zusammen,
habe meinen Mann mit 45 Jahren, nach 1 1/2 Jahre Kampf an Hodenkrebs mit Metastasierung in der Lunge, und Teratom im Bauchraum verloren.
Zuerst hatte er eine Hoden-OP, anschließend 4 Kurse Chemotherapie, danach eine 8-std. OP im Bauchraum, Lunge konnten sie nicht mehr operieren, Turmormarkeranstieg, danach Chemotherapie mit PEI anschließend wollten sie ihm 3 Hochdosis-Therapien geben. Kurz bevor sie damit anfangen wollten, bekam er einen epileptischen Anfall, Untersuchung, 3 Metastasen im Kopf, dann hieß es Bestrahlung und Hochdosis gleichzeitig, auch die 3 Hochdosis-Therapien hat er überlebt. Im Januar 2005 hieß es dann nur noch Erhaltungstherapie, was von vorne rein nicht funktionierte, entweder hatten sie im Krankenhaus keinen Platz und mussten den Termin verschieben oder die Blutwerte meines Mannes waren so schlecht, das er keine Chemo verpackt hätte.

Sechs Erhaltungstherapien sollte er bekommen, 3 hat er nur noch geschafft, am 10. März 2005 hatte er Schmerzen in der Brust, leider wohnen wir am falschen Krankenhaus. Ich musste ihn mit dem Krankenwagen dort hin fahren lassen. Sie machten nur eine Röntgenaufnahme und gaben im Morhpin und Heparin. Als wir den Arzt fragten was er denn hätte (übrigens dieses Krankenhaus hat auch meine Mutter schon auf dem Gewissen) haben in eine Lymphdrüsen die Krebs war, punktiert, das war ihr Todesurteil und nun lag mein Mann dort, und dieser bekloppte Oberarzt sagt nur "das kann alles sein", ich bin sofort nach Hause gefahren und habe das andere Krankenhaus, angerufen, wo mein Mann immer behandelt wurde und gesagt, sie müssen meinen Mann dort rausholen, die bringen ihn um. Am nächsten Tag wurde mein Mann per Krankenwagen abgeholt. Es waren 2 Liter reines Blut in seiner linken Lungenhälfte, und dieses idotische Krankenhaus gibt ihm noch Heparin.

Also ich kann Euch allen nur empfehlen, macht Euch schlau, lasst nicht alles mit Euch machen, nur weil dort ein Mensch im weissen Kittel steht.

Sein Krankenhaus konnte ihn nochmals retten, im Juli kurz vor unserem Urlaub spukte mein Mann Blut, jede Menge, diesmal habe ich keinen Krankenwagen gerufen, sonst wäre er schon wieder in dieses Krankenhaus gekommen, die hätten wieder nichts gemacht, also habe ich meinen Mann selber, so schnell ich konnte, in sein Krankenhaus gefahren, zwei Tage später hat er sich selbst entlassen, er wollte noch mal mit mir und den Kindern in Urlaub fahren, was nur unter großen Schmerzen ging, er glaubte, auch die Ärzte, er hätte sich einen Nerv im Rücken eingeklemmt.

Im Urlaub wurden die Schmerzen immer größer, konnte kaum noch laufen und wir brachen den Urlaub nach 10 Tagen ab.

Das Ergebnis, Metastase im Rücken und in der Leber, in der Lunge um ein vielfaches angestiegen, bekam kaum noch Luft, musste ihn zu allen Untersuchungen mit dem Rollstuhl fahren, das 4 Std. lang, musste darum kämpfen das mein Mann Sauerstoff bekam.

Fragte den Arzt wie hoch sein Turmormarker ist, der sagte 350 000. ich wusste Bescheid. Trotzdem gaben sie ihm am 27. und 28.7 noch eine Chemo und eine Bestrahlung auf den Rücken. Am 30.07. schloss mein Mann für immer die Augen.

Nun habe ich in 7 1/2 Jahren 3 Menschen an Krebs im Haus verloren. Letztens gab es eine Sendung, in der die Forscher und Ärzte zugaben, selbst in 50 Jahren noch nichts gefunden zu haben, gegen Krebs. Ich bin der Überzeugung, nur in einem sehr frühen Stadium kann man es vielleicht noch aufhalten, aber selbst diese Menschen bekommen nach 5 - 10 Jahren wieder Krebs, und wenn ich diese 1 1/2 Jahre sehe, wo mein Mann nie den Mut verloren hat, immer gekämpft bis zum letzten Atmenzug und wofür, für fast 1 1/2 Jahre im Krankenhaus zuzubringen, dann hätte ich ihn lieber 3 Monate gehabt, ohne Chemo und Bestrahlung und all die Qäulerei und wir hätten uns nicht so dem Krankenhaus und der Willkür der Krankenkasse ausgeliefert.

Meine Erkenntnis für mich, sollten sie bei mir mal Krebs feststellen, werde ich mich nicht den Herrgöttern in Weiss ausliefern. Ich werde diese paar Monate noch leben, schmerzfrei, aber ohne Chemo, ohne Bestrahlung, denn es bringt überhaupt nichts, es ist nur eine Zeitverzörgerung, mit vielen schlimmen Nebenwirkungen, darauf kann ich persönlich verzichten, denn wenn man sich behandeln lässt, stirbt man entweder an der Chemotherapie, weil diese alle Organe angreift oder an der Bestrahlung, oder letztendlich an dem Krebs.

Allen anderen Menschen die daran glauben, wünsche ich viel viel Kraft und Glück.
Mein Glück ist am 30.07.2005 von dieser Welt gegangen

Annelotte Will

Beitragvon Annelotte Will » 28.09.2005, 15:39

Hallo, erneut bin ich auf dieses Forum geraten und möchte mich nun ins Gästebuch eintragen.
Bei meinem Sohn Jan, jetzt 18, wurde im Juni Hodenkrebs festgestellt und er wurde innerhalb von 5 Wochen zweimal operiert. Nun scheint das Schlimmste überstanden, aber so ganz wird man die Sorgen nicht los. Bei jedem Bauchweh, Stechen in der Seite, sonstigem Unwohlsein befällt einem die Angst - was kommt jetzt ?
Ich denke wir können froh sein(und sind es auch), dass ihm eine Chemo erspart werden konnte und er die Sache bis jetzt so gut überstanden hat . Trotzdem finde ich es extrem wichtig, allen Jungs und jungen Männern nahezulegen, ihren Körper gut zu beobachten und evtl Schamgefühle zu überwinden wenn´s darum geht einen Arzt aufzusuchen. Jedes Mädchen bekommt in der Pubertät mit auf den Weg wie wichtig es ist regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen, die Brust abzutasten, Krebsvorsorge zu betreiben, usw.
Dass das für Jungs auch ein Thema ist und sein muß, wissen wir erst seit Jan selbst betroffen ist!!! Es dürfte doch kein Problem sein, ca. alle 4 Wochen in der Dusche oder Badewanne die Hoden abzutasten ?
Glücklicherweise ging und geht Jan mit seiner Krankheit sehr offen um, so will er sein Abschlußreferat für die Mittlere Reife über Hodenkrebs schreiben.
Ich fühle mit allen Betroffenen und deren Angehörigen und wünsche diesen viel Kraft und Unterstützung!
Annelotte

Dennis

Beitragvon Dennis » 06.06.2006, 20:48

:arrow: Hallo,
sehr informative Page!!! Ein Tipp: Klärt mehr über die Risiken von Hodenkrebs auf!!
Mfg...
Dennis

sushi

Beitragvon sushi » 17.08.2006, 19:36

Hi ich kenne mich nicht richtig mit Hodenkrebs aus aber ein sehr guter freund hat es und ich habe fragen die so schnell wie möglich beantwortet werden müssen die sich mit der kranheit aus kennt was passirt wenn man es nicht rechtzeitig erkennt? was kann man dagegen machen? was kostet es? es ist sehr wichtig für mich weil ich meinen freund nicht verlieren will wäre echt Cool wenn es mir jemand beantwortet gruß an alle

sushi

Beitragvon sushi » 17.08.2006, 19:40

ach ja schreibt es bitte ins gäste buch und schreibt da zu das es an mich gerichtet ist danke ich weiß echt nicht mehr weiter :( :( :( :( :( :( :(


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