kontrovers: Grossarth-Maticek: Selbstregulation und Krebs

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Marcus Döring
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kontrovers: Grossarth-Maticek: Selbstregulation und Krebs

Beitragvon Marcus Döring » 27.03.2004, 11:40

kontrovers diskutierte Methode der Selbstregulation und des Autonomietrainings, hat im Zusammenhang mit Grossarth-Maticeks Buch: "Krebsrisiken – Überlebenschancen. Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken" an Bedeutung für Krebspatienten gewonnen

siehe http://www.grossarth-maticek.de und dann unter Forschung

Zitate:

"Die Heidelberger Prospektive Studie belegt klare Zusammenhänge zwischen physischen Faktoren, bestimmten Verhaltensmustern und chronischen Erkrankungen. Auch können so genannte „Synergieeffekte“ statistisch nachgewiesen werden: Kommen mehrere Krankheitsfaktoren zusammen, erhöht sich das Risiko zu erkranken um ein Vielfaches stärker, als es die bloße Addition der Faktoren erwarten ließe. Dabei wirken besonders Stressfaktoren mit physischen Faktoren, z. B. Zigarettenrauchen, bei Entstehung chronischer Erkrankungen synergistisch, während sich die physischen Faktoren ohne Stress nur addieren. Das „Autonomietraining“ erweist sich als effektive vorbeugende Maßnahme.

Aufgrund der Forschungsergebnisse entsteht die „Grossarthsche Typologie“. Der Typ 1, der gehemmt-angepasste Mensch, der in der Distanz von ersehnten Personen lebt und leidet, neigt signifikant stärker zur Krebserkrankung. Der zu hilfloser Aufregung neigende Mensch ohne Fähigkeit, sich von störenden Objekten zu distanzieren (Typ 2) bekommt häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Am längsten gesund bleiben Menschen, die zum Typ-4-Verhalten neigen: Selbständigkeit, Eindeutigkeit, hohe Fähigkeit zur Selbstregulation."

frankie1000
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Re: kontrovers: Grossarth-Maticek: Selbstregulation und Krebs

Beitragvon frankie1000 » 22.06.2017, 16:10

das unterstützt die Aussage von vielen Biochemikern, die die Kraft der "guten Gedanken" auf das Wohlergehen der Organe propagieren. Angeblich sind bei guten Gedanken klare biochemische Vorgänge im Körper beweisbar, die das Immunsystem zur Abwehr auch von Krebs beeinflussen kann... ist also nicht so weit hergeholt


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