inkanet.de Informationsnetz für Krebspatienten u. Angeh.

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Marcus Döring
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inkanet.de Informationsnetz für Krebspatienten u. Angeh.

Beitragvon Marcus Döring » 23.03.2004, 16:47

http://www.inkanet.de

Zitat:

"INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über die Krankheit und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren, um damit die Selbstheilungskräfte der Patienten zu unterstützen, denn wer informiert ist, fühlt sich einfach sicherer, entscheidet sich bewußt und kann seine eigene Überlebensstrategie entwickeln. Einem schmerzhaften "Hinterher-ist man-immer-schlauer" wollen wir durch die Vernetzung von "erlebter Kompetenz" entgegenwirken.

Neben der Vermittlung von Kontaktmöglichkeiten (durch ein frei zugängliches Forum, unsere "Pinnwand") sehen wir unseren Schwerpunkt in der Bewertung und Sortierung von vorhandener (Internet-)Information und bieten dazu auch Internetkurse an.

INKA vernetzt übergreifend und unabhängig Initiativen mit Mehrwert für den Patienten (Selbsthilfegruppen, Verbände, Renten- und Kostenträger, Behörden, Medizinische Einrichtungen, Beratungsstellen, Erfahrungsberichte anderer Betroffener). INKA gibt keinerlei Beratung, es erfolgt Anleitung zur selbstständigen Informationsrecherche, um im Dialog mit dem behandelnden Arzt eine individuelle und informierte Entscheidung treffen zu können.

INKA ist seit November 2001 ein bundesweit aktiver, gemeinnütziger Verein, der die Website und auch die anderen Angebote betreibt:

- INKA ist sehr aktiv in der Vermittlung des Internets auf bundesweiten und internationalen Fachkongressen und Symposien. Fachleute motivieren wir, das Internet für ihre Zusammenarbeit mit den Kranken und ihren Angehörigen zu nutzen. Hierzu bieten wir je nach Bedarf Fortbildungs-Workshops gezielt für Ärzte, Pflegepersonal, Psychologen, Selbsthilfeverbände, Krankenkassen und Gesundheitsberater an.

- Patienten und Angehörige unterstützen wir besonders gern in der Nutzung des Internets. Sie sollen sich im Wirrwarr des Datennetzes besser orientieren können, um zu individuellen Therapieentscheidungen zu gelangen und Teil der kraftgebenden Online-Community zu werden. Wir bieten auf Anfrage Workshops auf Patiententagungen, Tagen der offenen Tür in Krankenhäusern, Beratungsstellen und Reha-Kliniken an.

- Zur Zeit arbeitet INKA intensiv an dem neuen Projekt edank.de, der Erfahrungs-Datenbank der Nebenwirkungen bei Krebs.

INKA entstand 1996 als Non-Profit-Projekt aus einer Patienteninitiative. Das Angebot von INKA richtet sich an User im deutschsprachigen Raum, inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf Deutschland, viele Links führen allerdings auch zu amerikanischen, britischen, österreichischen und schweizer Websites."

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