Bräuchte hilfe, Hodenkrebs gefahr

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Verzweifeld

Bräuchte hilfe, Hodenkrebs gefahr

Beitragvon Verzweifeld » 03.06.2006, 19:29

Hallo,

Ich bin 17 Jahre alt un habe eigentlich schon seit längeren verdacht auf hodenkrebs ich komme aber nich dazu zum arzt zugehen.(zuviel Angst un auch leider wenig zeit)

Also ich habe hier öfters gelesen das de rlinke hoden öfters größer ist und so, aber bei mir ist das ganz anders, mein linkes ist "viel" kleiner als das rechte, un wenn ich mir sorgen darübermache also auch daran selbst untersuche dann treten schmerzen auf(keine starken), und ansotnsten hab ich dort keine schmerzen nur vill ganz selten bis jez 2-3mal.

und andem rechten hoden ist bei mir oben was ganz komisches, es ist vill der nebenhoden aber der ist direkt an dem hodendran so als ob der angewachsen were, zu dem kommt noch das er hart ist un groß ist.

ich hoffe das das irgendwie normal ist, obwohl doch shcon große indizen draufweisen. Aber ich brauche einen anonymen rat.

Angenommen ich würde jetzt zB nich zum arzt gehen würde es sich sehr verschlimmern? Un ich habe noch gelesen das lynphknoten auch den hodenkrebs irgendwie speichern können, ich habe einen großen lynphknoten am hals, der tut mir nich weh aber wenn ich den kopf hebe un inen himmel kuk kann man den lynphknoten sehen. Wenn man 2oder1 finger drauflegt fühlt man ziemlich stark meinen herzschlag. Kann es seind as der schon voller hodenkrebs ist?

Entschuldigt mich aber ich habe große angst das es ein Hodenkrebs ist, besteht hier gefahr das mein linkes Hoden auch entnommen wird da es kleiner ist als das recht?

Danke für da lesen bitte antwortet schnell.
ich habe auch angst es meinen eltern un meinen freunden zusagen.
Vielen dank für lesen

joe46

Sicher ist Sicher

Beitragvon joe46 » 10.06.2006, 02:29

Hallo, Verzweifeld!

Mach Dich einfach mal auf den Weg zu Urologen!
Am besten gleich Montag! (Nichts ist wichtiger als Deine Gesundheit!)

Die Untersuchung ist kurz und schmerzlos - aber nur hier bekommst Du Gewissheit - so oder so!

Abwarten ist bestimmt der falsche Weg!
Wenn da was ist, holt es Dich früher oder später sowieso ein! Und das sollte Dir Angst machen! Die Zeit die Du Dir jetzt nicht nimmst, wird Dir im schlimmsten Falle später genommen)

Meine Diagnose von gestern ist leider positiv aber ich bin guter Hoffnung da ich, gleich nachdem ich Veränderungen an meinem Hoden festgestellt habe, zum Urologen gegangen bin.

Je weniger Zeit ein evtl. Tumor hat sich auszubreiten, desto besser!

Mach das Beste draus! Es ist Dein Leben!!!

Gruß Joe46

emin

Beitragvon emin » 23.06.2006, 23:34

hallo
also zum autor...ich habe genau das selbe problem und hab auch riesige angst da ich erst 15 jahre alt bin und noch so viel vor hab im leben...

wie werden mich die frauen sehen wenn ich nur noch 1 hoden habe...werden mir die haare ausfallen bei der heilung?
ich habe so viele fragen
lg

Karlson

Zeit - Frauen - Haare

Beitragvon Karlson » 03.07.2006, 22:34

Hallo Jungs,

joe46 kann ich nur beipflichten, die beste Waffe ist die Zeit - je eher desto beser zum Urologen.

Frauen: Mir wollte mal ein Urologe in Urlaubsvertretung Plastikhoden verpassen, da habei ch die Stirn gerunzelt. Ich kann Frauen verstehen (kenne auch eine), die Probleme mir ihrer optischen Erscheinung nach einer Brustentfernung haben. Das ist ein gesellschaftliches "Problem".

Aber die Anzahl der Hoden ist in der Öffentlichkeit nicht nachprüfbar - und wenn es denn intimer wird - wenn es die "richtige" Frau ist sollte das kein Problem sein.

Haare: Die Behandlung eines Tumors ist unterschiedlich abhängig vom Typ, sieheauch http://www.hodenkrebs.de/patient/info04.pdf .

Ich bin beim 1. Mal bestrahlt worden, beim 2. Mal wurde nichts unternommen da ich ausbestrahlt war. Nebenwirkungen sind "nur" Sodbrennen, Schlaffheit, Kopfschmerzen. Es war aber auch je nur ein reines Seminom, eine gekapselte Form des Tumors.

Bei Nichtseminomen kann der "Krebs" stärker ausufern, in der weiteren Therapie kann eine Chemotherapie (mit Haarausfall) und/oder eine Lymphadenektomie ("Reißverschluß" vom Brustbein bis zum Schambein mit dem "Ausräumen" der Lymphe entlang der Wirbelsäule) folgen


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